Die Philosophie des Fahrrads


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Eduard Bertz, Philosophie des Fahrrads, hrsg. von Wulfhard Stahl, erweiterte Neuausgabe, Hildesheim/Zürich/New York: Georg Olms Verlag, 2012, Klappenbroschur, 306 Seiten, mit 12 Abbildungen (Erstauflage Dresden/Leipzig: Carl Reißner, 1900). 

"Auch das Fahrrad ist eines von den Werkzeugen, vermöge deren der Mensch sowohl sich der Erde wie die Erde sich selbst anpaßt; eine Waffe, mit deren Hilfe er ihre Schranken niederzwingt und ihr Herr wird. Und das es ihn so gut wie die Eisenbahnen, ja besser noch, von Land zu Land trägt, so ist es auch seinerseits ein Apostel des Völkerfriedens."

In der erstmals 1900 erschienenen "Philosophie des Fahrrads" stellt der Potsdamer Schriftssteller Eduard Bertz (1853-1931) die gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Vorteile des Fahrrads dar. Er schreibt spürbar gegen Widerstände und ist selber doch, als "Geistesmensch", ein großer Fürsprecher des Fahrrads, wenn auch nicht des Radsports. Das Buch ist eine wichtige Quelle der Fahrradgeschichte.

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